Herzlich Willkommen im Schatten der Drei Sonnen !
© Sigurd Fastenrath 1986 - 2023                          Zur Datenschutzerklärung                                Letzte Änderungen am 11. Oktober 2023

Hintergrundinfos und Annekdoten

Auf dieser Seite möchte ich ein paar zusätzliche Informationen aus dem ganzen Umfeld der Bücher “zum Besten” geben. Wussten Sie eigentlich…. … wieviele Seiten, Zeichen etc. bisher hier insgesamt geschrieben wurden? Aus dem Schreibprogramm lassen sich auch sehr schön die statistischen Daten auslesen. Hier der Stand bis zum aktuell verfügbaren Band (23.9.2023: Inklusive Band 3). Beachten Sie bitte, dass es sich bei der Seitenzahl um die PDF Ausgabe handelt, die Seitenzahlen der e-pub Versionen liegen jeweils zwischen 120 und 130 pro Band. … das der urspüngliche Titel der Serie wegen des Gegenwinds von Sony Entertainment geändert werden musste? Ganz im Anfang, 1986, waren nur insgesamt drei Bände geplant, es sollte ein einziger kompletter Dreiteiler werden. Dieser Dreiteiler trug damals noch den Titel: “Das Schwert aus der Drei Sonnen Welt.” Mit Fortgang der Geschichte hatte ich aber immer mehr Spaß an den Figuren gefunden und festgestellt, dass ich noch nicht alles, was ich gerne gewollt hätte, erzählt hatte. So kam dann unmittelbar nach Vollendung des dritten Teils der Plan zustande, einen weiteren Dreiteiler anzuhängen. Aber auch dort wiederum war ich am Ende ebenfalls noch nicht fertig, zu viele Ideen geisterten mir dazu noch durch den Kopf. Also kam dann der Plan mit den Drei Dreiteilern auf, so wie er aktuell vorliegt. Geplanter Name für den gesamten Zyklus war “Das Haus der Drei Sonnen”. Wer aus den 80er kommt weiß, dass es damals auch ein Lied der Popsängerin Nena mit diesem Titel gab. Obwohl es hier inhaltlich um etwas völlig anderes geht, habe ich - auch auf den guten Rat meiner “großen” Schwester hin :-) - versucht herauszubekommen, ob es evtl. Urheberrechtsprobleme damit geben könnte. Und tatsächlich, nach dem es mir nach 4 verschiedenen Anlaufstationen gelungen war, den tatsächlichen Rechteinhaber und damit den richtigen Ansprechpartner zu finden, stellte sich heraus, dass diese für eine Beurteilung, ob sie der Veröffentlichung zustimmen könnten, ellenlange Zusammenfassungen und Erläuterungen benötigen würden. Ebenso teilte man mit, dass man an evtl. Einnahmen möglicherweise teilhaben wollte. Kurz entschlossen habe ich dann einfach alles entsprechend geändert (es gab für kurze Zeit schon eine zugehörige Homepage usw.) und den Titel in Im Schatten der Drei Sonnen” geändert. Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass darum so ein Aufhebens gemacht wurde, bin aber letztlich froh, dass vorab geklärt zu haben. ... das es die Thingslinde und viele Ort- und Personenangaben wirklich gab bzw. gibt? Insbesondere bei der Neufassung der Teile habe ich mich bemüht, so viele tatsächlich vorkommende Angaben etc. wie möglich zu verwenden. Die Thingslinde zum Beispiel gibt es tatsächlich, Bilder davon sind auf der Seite “Galerie” zu sehen. In vielen Details steckt mehr Realismus als Fiktion, zum Beispiel gibt es die in eine bestimmte Richtung schauenden Steinköpfe (wo war über diese noch genau zu lesen?) ebenso wie die dazugehörige Burg. Das gilt auch für viele Ortsnamen, Namen von Personen (Richter ;-) ) Aussprachen usw., aber natürlich nicht für alle. Es ist vielleicht interessant für den ein oder die Andere, das jeweils selbst heraus zu finden :-) . … das die Einsendung der Urform des ersten Dreiteilers beim Bastei Lübbe Verlag 1989 erfolgte? Tatsächlich habe ich es Anfang 1989 einmal versucht, und die damals in ihrer Urform fertige erste Trilogie an den Baste Lübbe Verlag gesendet. Nach einigen Nachfragen erhielt ich auch vier Monate späte eine Antwort, die als Bild auf der Seite “Galerie” zu sehen ist. Die Reaktion war nun wirklich kein Anlaß zu großer Freude, aber auch vollkommen berechtigt. Mittlerweile sind viele Jahre ins Land gegangen und die hier vorliegenden Bände haben bis auf die Grundidee kaum noch etwas mit den Urversionen gemein. Damals war es auch noch so, dass alles per Schreibmaschine abgefasst wurde, da gab es für mich noch nicht die Möglichkeiten wie “Automatische Rechtschreibprüfung, Stilanalyse, Kopieren+Einfügen” usw. Das heißt, bei einem Fehler oder wenn ich gemerkt hatte, dass ich mich in der Handlung verheddert oder vertan hatte, mussten die jeweiligen Seiten komplett neu geschrieben werden. Da ist es heutzutage doch schon viel einfacher!